Garten

Pelargonium macranta


Es gibt unzählige Sorten. Zusammen mit der "Zonali" ist die größte Pelargonie-Gruppe. Oft ist es schwierig, die Sorten zu erkennen, auch wenn Sie bebilderte Texte, Kataloge, Websites, Videos in Ihren Händen haben. Die Blätter helfen fast nie. Daher kann man sich fast nur auf die Blüte stützen. Wieder kann er uns helfen, Informationen über Hazel Keys Text "1001 pelargonium", aber auch die Website seines Kindergartens, zu geben. Es gibt aber auch viele andere Websites, die oft voller Fotos, Kindergärten oder Vereinigungen sind.Vor Jahren, als ich für kurze Zeit Geranien sammelte, entdeckte ich eine seltsame Geranie, anscheinend "Macranta", aber mit einer gefüllten Blume und einer sehr hellen lila Farbe. Es war leicht, die Frau, die es kultivierte, davon zu überzeugen, einige Stecklinge dieser Pflanze gegen Pflanzen aus meinem Kindergarten auszutauschen. Es hatte duftende Blätter und eine seltsame konkave Form, die nicht unbemerkt blieb. Später bemerkte ich hier und da viele dieser Pflanzen, die von den Balkonen meiner Gegend blickten. Wir dachten, es sei ein "Macranta" und wir nannten es bekanntlich "Stellina" für das Aussehen der Blume. Tatsächlich war es kein "Macranta", sondern sogar etwas so weit entferntes. In der Tat war es eine Pflanze, die zu den Vorfahren der "Macranta" zählte, einer botanischen Art, die in Südafrika in der Natur vorkommt und als Pelargonium cucullatum (L) L'Heritier klassifiziert wurde. Insbesondere fanden wir zuerst die Form "Flore Plenum", die tatsächlich durch eine doppelt getuftete Blume oder einen Stern gekennzeichnet ist. Der Name Cucullatum bedeutet "haubenförmig" und bezieht sich auf die unverwechselbare Form der Blätter. Die "P. cucullatum “ist eine der schönsten und großzügigsten Arten.DAS BUCH


Die "Macranta" sind im englischsprachigen Raum als "Regals" bekannt. Eine schöne Präsentation dieser Pflanzen findet sich in einem englischen Text des Fotografen John Feltwell mit dem Titel "Geraniums & Pelargoniums", Firefly, der 2001 in Kanada veröffentlicht wurde. Der Autor klassifiziert sie zu Recht nach Farben und unterscheidet den "Macranta" von den warmen Farben von denen mit kalten Farben. Wie aus dem Titel hervorgeht, spricht der Text nicht nur von der Pelargonie, sondern auch von der Geranie ihrer "Cousins". Wer die beiden Gattungen vergleichen und die geheime Schönheit der Geranie entdecken möchte, kann diesen Text in Fachbuchhandlungen oder im Internet kaufen.